All posts by: Kai Bargmann

About Kai Bargmann

Das Wort des Jahres 2013, Groko, hat gute Chancen, tatsächlich ein geflügeltes Wort zu werden. (20.12.2013) „GroKo“, das Kurzwort  für die frisch amtierende „Große Koalition“,  ist das Wort des Jahres 2013. Die Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)  begründete ihre Wahl damit, dass das Thema den Wahlkampf und die Regierungsbildung beherrscht habe. „GroKo“ sei […]

Bei der Wahl zur Schlagzeile des Jahres 2013 gab es Wirbel um den Sieger. Die Trends und Traditionen, welche Zeilen mir besonders gefielen – und warum. Weil die gute Headline zu meinen Lieblingsthemen beim Texten gehört, kann ich die Wahl der Schlagzeile des Jahres 2013 nicht unkommentiert lassen, auch wenn die Nachricht schon letzte Woche […]

Die letzten Jugend-, Un- und Wörter des Jahres litten an einem Mangel an Verbreitung – und damit Relevanz. Bringt der Anglizismus des Jahres eine Trendwende? Am Jahresende ist wieder Wahlzeit, und mir fehlen die Worte über all die Wörter. Es wird immer rätselhafter. Babo (bedeutet soviel wie Chef oder Anführer) wurde kürzlich Jugendwort 2013. Nahtlos reiht […]

Der Slogan der aktuellen Heilsarmee-Kampagne versinnbildlicht einen Wechsel der Erzählperspektive – von der Absenderorientierung zum schulterschließenden Wir-Gefühl. (21.11.2013) Derzeit wirbt die Heilsarmee auf Plakaten um Spenden. Das ist ein ehrenvolles, unterstützenswertes Anliegen, und ich bitte, den folgenden Beitrag nicht als Kritik am Zweck der Kampagne zu verstehen. Ich möchte nämlich darüber sprechen, wie das Verb […]

Better media hat umgebaut und renoviert – es ist der dritte Umbau seit der Gründung 2003. Das Ziel: die Ausrichtung auf Quality Content noch stärker in den Fokus zu rücken. Am 12.11.2013 ging die Website mit einem neuen Design online. Ziel der Renovierung war, den bisherigen  blogorientierten Auftritt auszubauen und aufzuwerten und ihm mehr Information […]

Neue Worte sollen notwendig sein. Welchen Zugewinn bringt unübertreffbar? (9.11.2013) Über die Tendenz, aus Adjektiven mit der Endung -lich solche zu machen, die auf -bar enden, habe ich schon ein paarmal gebloggt. Als Beispiel sei verstehbar statt verständlich genannt. Heute aber, auf der Wissensseite der Süddeutschen, (und gestern bereits online) hat mich eine Autorin mal wieder so ausgeknockt, dass ich dem […]