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Schlagwort-Archive: Sprachgebrauch
Sterben die Griechen aus?
In den Nachrichtenspalten und -sendungen wird ein anderer Ton angeschlagen, wenn über politische Veränderungen berichtet wird. Die Menschen in Ägypten hätten viel erreicht, hieß es vor einiger Zeit in einer Nachrichtensendung; dann fuhr die Moderatorin fort, die Demokratisierung dort nachzuzeichnen. Menschen … Weiterlesen
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Ein Quantum Angst, ein wenig Vorsicht
Wer die Medien verfolgt, stellt fest: Klare Aussagen werden seltener. Relativierungen wie „ein bisschen“ und „ein wenig“ klingen lässig, sind aber in Wirklichkeit nachlässig, denn sie differenzieren zum Schein. Manchmal sind sie auch nur komisch. Meistens findet man sie da, … Weiterlesen
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Germany’s Next Topmodel: Das Dokument der Einfalt!
Heute beginnt eine neue Staffel von Germany’s Next Topmodel – die siebte. 51 Kandidatinnen, die aus 15.711 Bewerberinnen in Castings ausgewählt wurden, treten unter den strengen Augen der Jury aus Thomas Hayo, Thomas Rath und natürlich Heidi Klum gegeneinander an. Ich … Weiterlesen
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Zwanzigzwölf – die Kraft der Alliteration
Freitag Abend zeigte die Tagesschau ein kurzes Horst Seehofer-Interview aus dem Wildbad Kreuth. Seehofer antwortete auf eine Frage, und er sagte Zwanzigzwölf, als er Zweitausendzwölf meinte. Sagte man vergangenes Jahr Zwanzigelf? Deutlich seltener. Google gibt, Stand gestern, 28.700 Treffer aus, … Weiterlesen
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Eher nicht? Wohl kaum!
Bei Verneinungen und Vermutungen hat sich in Medien das sanfte „eher nicht“ durchgesetzt – doch sein inflationärer Gebrauch nutzt es ab. Was kann man stattdessen sagen? Wie viel Schonung braucht der Mensch in einer hochentwickelten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft? Anscheinend eine … Weiterlesen
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